Home
   
 
ÜBERSICHT
 LINKS ÄRZTE IN RUHRGEBIET  
HOME
ÜBER UNS
WEGBESCHREIBUNG
KONTAKT
IMPRESSUM
   
LEISTUNGSSPEKTUM
VORSORGE-MEDIZIN
 
Herz-Kreislauf
Prostata-Krebs
Magen-krebs
Darm-Krebs
Pancreas-Krebs
Brust-Krebs
KREBSERKRANKUNGEN
PROKTOLOGIE
   
INFO-BROSCHÜREN
SELBST-TESTS
FORMULARE
VORTRÄGEE
 
MINI-LEXIKON
REZEPTE-HOTLINE
   
 
 
Vorsorge-Medizin Brust-Krebs
ALLGEMEINE-HINWEIS PROSTATA-KREBS
MAGEN-KREBS
DARM-KREBS
HERZ-KREISLAUF BAUCHSPEICHELDRÜSEN-KREBS
BRUST-KREBS  
               
  • BRUSTKREBS
 
Bei Frauen in der westlichen Welt ist Brustkrebs die häufigste bösartige Erkrankung. In Deutschland bekommt etwa jede zehnte Frau im Laufe ihres Lebens Brustkrebs. Bei jungen Frauen scheint dieser Anteil sogar noch zuzunehmen. Geschätzt wird, dass jährlich in Deutschland insgesamt rund 46.300 Frauen neu an Brustkrebs erkranken. Auch Männer können, allerdings sehr selten, Brustkrebs bekommen: Die Zahl der Neuerkrankungen in Deutschland beträgt etwa 400 jährlich. Brustkrebs ist heilbar, wenn er früh genug erkannt wird. Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen sieht für Frauen ab dem 30. Lebensjahr jährlich eine Früherkennungs-untersuchung vor. Nutzen Sie diese Untersuchung einmal im Jahr!
  PRAXIS ZENTRAL ESSEN
         
  Wer gehört zu einer Risikogruppe?
 
Die Ursachen des Brustkrebs sind nicht bekannt, jedoch bestimmte Faktoren, die das Risiko einer Brustkrebserkrankung erhöhen können, u.a. eine gentische Veranlagung. Zu den Risikogruppen gehören Frauen,
   
  - deren Mutter oder Schwester schon einmal an Brustkrebs erkrankt ist
- die bereits früher an Brustkrebs erkrankt waren
- die älter als 50 Jahre sind (allgemeines Altersrisiko)
- die nie ein Kind haben oder ihr erstes Kind nach dem 30.Lebensjahr geboren haben
- bei denen die Regelblutung früh und die Wechseljahre spät eingesetzt haben.  
   
  Warnzeichen
 
Wenn Sie folgende Merkmale beobachten, sollten Sie als Vorsichtsmaßnahme Ihre Ärztin oder Ihren Arzt aufsuchen, auch wenn die Warnsignale oft auf harmlose Ursachen zurückzuführen sind: 
   
  - ungewöhnliche Vergrößerung der Brust
- Farbveränderung der Brusthaut (Rötungen)
- Verziehungen der Haut -Dellen oder Buckel auf der Brust
- Einziehung, Hautveränderung einer Brustwarze
- einseitige wasserklare oder blutige Absonderung aus einer Brustwarze
- geschwollener Oberarm  
   
  Selbstuntersuchung der Brust
 
Es gibt drei Methoden, die Brüste systematisch abzutasten:
spiralenförmig, strahlenförmig und in sekrechten Bahnen.
   
  Was können Sie selbst tun? 
 
Die regelmäßige Selbstuntersuchung ist neben der jährlichen Früherkennungsuntersuchung in der Arztpraxis eine gute Methode, Veränderungen der Brust zu bemerken. Der beste Zeitpunkt für die Selbstuntersuchung ist etwa eine Woche nach der Regelblutung. Dann ist die Brust weicher als vor der Periode, und man kann Veränderungen besser feststellen.  
   
  Mit freundlichen Grüßen Ihr Praxisteam
 

 

 
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind
ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.© 2005